Sie sind hier: Unser Ortsverein / Schnelleinsatzgruppe (SEG)

Kontakt

DRK-Ortsverein
Bad Lippspringe e.V.

Detmolder Straße 174
33175 Bad Lippspringe

Fon 0 52 52 / 47 17

(Mo-Fr - 09:00-10:15
und                         Di+Do 14:00-16:00)

Fax 0 52 52 / 97 09 67

Email

Schnelleinsatzgruppe (SEG)

Unsere Einsatzgruppe ist in eine Einsatzeinheit NRW eingebunden und wird auch bei lokalen Einsätzen, z.B. der Feuerwehr mit alarmiert.

Foto: Gruppe von DRK-Helfern
Foto: M. Petersen

Die Einsatzgruppe Bad Lippspringe gehört zur Einsatzeinheit NRW HX03/PB05. Die Gruppe besteht derzeit aus 20 Helfern mit verschiedenen Ausbildungsständen. Als Fahrzeuge stehen ein Notfallkrankentransportwagen Typ B, ein Gerätewagen-Sanitätsdienst, ein Mannschafttransportfahrzeug und ein Anhänger "Technik und Sicherheit" zur Verfügung.

Da viele unserer Helfer aus dem Rettungsdienst kommen und auch aktiv im Rettungsdienst tätig sind können wir einen hohen Ausbildungsstand bieten. Neben Rettungshelfern, Rettungssanitätern, Rettungsassistenten und Lehrrettungsassistenten gehören auch zwei Ärzte zur Einsatzgruppe Bad Lippspringe.

Die Führungsausbildungen reichen vom Gruppenführer über Zugführer bis hin zum Verbandführer.

Jeder unserer Helfer ist komplett mit der notwendigen persönlichen Sicherheitsausrüstung ausgestattet und verfügt über einen Funkmeldeempfänger, mit dessen Hilfe er von der Leitstelle alarmiert werden kann.

 

Alle Helfer versehen ihren Dienst in der Einsatzgruppe und auf Sanitätswachdiensten ehrenamtlich. Dies bedeutet, dass unsere Helfer ihre Zeit freiwillig und ohne jegliche Bezahlung für Sie und unsere Mitmenschen in den Dienst der guten Sache stellen.

Im Jahr 2011 wurde die Einsatzgruppe Bad Lippspringe zu 11 Einsätzen und 4 Übungen alarmiert. Daneben leisteten unsere Helfer viele hundert Stunden Dienst bei Sanitätswachdiensten.

Zusätzlich zu den bereits genannten Aufgaben unterstützen wir auch andere Ortsvereine bei ihren Aktivitäten, leisten Öffentlichkeitsarbeit und unterstützen andere Vereine bei der Ausbildung und Übungen.

Foto: T. Claus / DRK