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„Ein äußerst erfolgreiches Jahr liegt wiederum hinter uns“, so
Ortsvereinsvorsitzender Dr. Peter Brackmann anlässlich des
DRK-Neujahrsempfanges.
Mit
neuester Technik ausgestattet, können die Besatzungen der örtlichen
DRK-Rettungswache jetzt noch effizienter helfen, Leben zu retten. Dr.
Brackmann stellte ein neues 25.000 Euro teures tragbares dreiteiliges
Notfall-Defibrillationsgerät vor, zur Soforthilfe bei
Herz-Kreislauf-Beschwerden, von der Kreisverwaltung bereitgestellt. „Ein
derartiges Gerät lasse das Herz jeden Mediziners schneller schlagen“, so Dr.
Brackmann. Außerdem stattete die Kreisverwaltung alle Rettungswagen mit
einem speziellen Notebook aus, damit die Leitstelle des Kreises in Ahden
jederzeit in Kommunikation mit allen Fahrzeugen steht und diese so schneller
und ortsübergreifend einsetzen kann.
Als
Festredner gab der Leiter der Freiwilligen Feuerwehr, Elmar Thiele, einen
Überblick von der Gründung der Wehr mit damals 54 Mitgliedern, bis heute mit
sieben Zügen. Die Gründung im Jahre 1897 erfolgte nach einem verheerenden
Großbrand, dem 31 Wohnhäuser, 10 Scheunen sowie ein Fabrikgebäude zum Opfer
fielen.
Stadtbrandinspektor Hartmut Klüter stellte die zahlreichen
Ausbildungserfordernisse dar, um als Feuerwehr-Aktiver für alle eventuellen
Schadensereignisse ausgebildet und vorbereitet zu sein. Feuerwehr bedeute
nicht nur Löschen. Jeder müsse sich in zahlreichen vorgeschriebenen
Lehrgängen mit der Technik vertraut machen und sie auch im Einsatzfall
beherrschen können. Einige spektakuläre Einsätze stellte Stadtbrandinspektor
Michael Heck per Beamer sehr anschaulich dar. Dabei ging es besonders um die
oft gefahrvollen Notfälle, bei denen jede Minute zählt. Wichtig sei dabei
die gute Zusammenarbeit zwischen der DRK-Rettungswache, Schneller
DRK-Einsatzgruppe (SEG) und der Freiwilligen Feuerwehr der Badestadt. |